Sommerfest 2010 - Guter Besuch
29. August 2010 0 KommentareTrotz der während des ganzen Tages vorherrschenden katastrophalen Wetterbedingungen fanden sich am Abend rund 40 Parteimitglieder und Gäste der Ottersberger SPD zum traditionellen Sommerfest ein. Wie schon in den letzten Jahren war die Organisation in den bewährten Händen von André Herzog und damit ohne Fehl und Tadel.
Der Ortsverein hatte die Gelegenheit genutzt und die neue Kreisvorsitzende Gwendolin Jungbluth eingeladen, die nach kurzen Begrüßungsansprachen vom Vereinsvorsitzenden Veit-Gunnar Schüttrumpf und vom Fraktionsvorsitzenden Stefan Bachmann auch gleich das Wort ergriff. In einer längeren Rede erläuterte sie ihre Vorstellungen zum Einbinden der Ortsvereine in die Arbeit des Kreisvorstandes. Danach nahm sie Stellung zu Themen der aktuellen Bundespolitik und scheute sich auch nicht, auf das umstrittene Buch ihres (noch?) Parteigenossen Thilo Sarrazins einzugehen.
Nachdem der stellvertretende Vorsitzende Manfred Kallendorf anlässlich des siebzigsten Geburtstags Wilfried Bergmanns dessen Verdienste in der Partei hervorgehoben und mit einem Buch nachträglich gratuliert hatte, konnte sich die Gesellschaft dem Grillgut und den von den Mitgliedern beigesteuerten Salaten widmen. Es wurde bis spät in die Nacht gegessen, geklönt und das eine oder andere Gläschen geleert.
Hier kann man einige Eindrücke vom Fest bekommen. Die Fotos stammen größtenteils von Heinz Kahrs.

Guter Besuch trotz des regnerischen Wetters (Foto: H. Kahrs)

Veit-Gunnar Schüttrumpf begrüßt die Gäste (Foto: H. Kahrs)

Auch Stefan Bachmann richtet einige Worte an die Gesellschaft (Foto: H. Kahrs)

Diskussionen und Gespräche bis in den späten Abend (Foto: A. Herzog)
| Verfügbare Downloads | Format | Größe |
|---|---|---|
| "Dem Regen getrotzt - Sommerfest der SPD Ottersberg gut besucht" (Kreisblatt vom 01.09.10) | 150 KB |
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.















